
Energiemarkt-Brief Ausgabe 5: Gas für 2027 in vier Wochen 26,6 Prozent teurer
Seit unserer Ausgabe vom 20. Oktober sind Strom und Gas für das Lieferjahr 2027 zunächst weiter gestiegen. Am 30. Oktober kostete Strom für 2027 164,27 Euro je Megawattstunde und Gas 82,97 Euro, beides so viel wie nie seit Beginn unserer Erhebung im Juli. Am 2. November gaben beide etwas nach und stehen wieder etwa auf dem Stand vom 23. Oktober, deutlich über dem Vormonat. Die Ölpreise fielen am selben Tag um mehr als vier Prozent, laut tagesschau vor allem wegen Hoffnungen auf eine Annäherung zwischen den USA und Iran.

Energiemarkt-Brief Ausgabe 4: Gas für 2027 in vier Wochen ein Viertel teurer
Seit unserer Ausgabe vom 6. Oktober ist Gas für das Lieferjahr 2027 an jedem Handelstag teurer geworden. Am 19. Oktober kostete es 73,28 Euro je Megawattstunde, 25,6 Prozent mehr als vier Wochen zuvor. Strom und Gas stehen in allen drei Lieferjahren so hoch wie nie seit Beginn unserer Erhebung im Juli. Am Persischen Golf haben die Angriffe auf Schiffe in den vergangenen Tagen zugenommen.

Energiemarkt-Brief Ausgabe 3: Gas für 2028 in vier Wochen 11 Prozent teurer
Seit unserer Ausgabe vom 23. September sind vor allem die späteren Lieferjahre teurer geworden. Gas für 2028 kostete am 2. Oktober 40,29 Euro je Megawattstunde, 11,0 Prozent mehr als vier Wochen zuvor und so viel wie nie seit Beginn unserer Erhebung Mitte Juli. Das erhoffte Treffen der Präsidenten der USA und Irans hat nicht stattgefunden, die Straße von Hormus bleibt weitgehend blockiert. Für uns heißt das: Der Markt rechnet nicht mehr nur für 2027 mit hohen Preisen.

Energiemarkt-Brief Ausgabe 2: Gas für 2027 in vier Wochen 16 Prozent teurer
Seit unserer Ausgabe von Ende August sind die Energiepreise weiter gestiegen, und zwar schneller als in den Wochen davor. Der Grund liegt diesmal nicht in Europa, sondern am Golf: Der Ölpreis hat die Marke von 100 Dollar überschritten, der Gasmarkt ist mitgegangen.

Energiemarkt-Brief Ausgabe 1: Strom und Gas 2027 bis 2029, wo der Anstieg wirklich sitzt
Die Energiepreise sind im August erneut gestiegen. Der Anstieg trifft aber nicht alle Lieferjahre gleich.
